Die Schneekönigin #3

S-Rang Mission

Der nächste Morgen brach an und im Hause Hyuuga flitze ein kleiner blonder Junge umher und suchte seine Schulsachen zusammen. Jeden Tag aufs neue amüsierte der Kleine damit seine Mutter. Hinata konnte es noch immer nicht fassen, wie sehr ihr kleiner Naruto seinem Vater ähnelte. Nur weniger Unterschiede gab es zwischen ihren beiden blonden Engeln. Ihr Sohn lernte schneller, was unter anderem an dem strengen Training seines Großvaters lag. Klein Naruto hatte das Bluterbe der Hyuugas bereits voll im Griff und er hatte allgemein weit aus mehr Disziplin, als sein Vater. Ein chaotischer Ramensuchti war der Kleine dennoch und auch das lose Mundwerk hatte er eindeutig von seinem Vater geerbt – wobei letzteres zum Glück nicht ganz so extrem ausgeprägt war.

Eine halbe Stunde später stand Hinata vor der Akademie und verabschiedete sich von ihrem Sohn. Er würde nun einen langen Schultag haben und sie würde noch einige Stunden Freizeit genießen und anschließend zur Arbeit gehen.


An einem anderen Ort in Konoha trafen zwei Pärchen aufeinander. Sasuke und Karin kamen gleichzeitig mit Sakura und Kiba am Hokageturm an und machten sich zusammen auf den Weg zur Missionsbesprechung. Vor der Tür zum Büro der Hokage angekommen, entdeckten sie eine Nachricht, welche an der Tür angebracht war.

Vorübergehend niemand Anwesend!
(Missionsbesprechung findet im
Konferenzsaal nebenan statt)

Die vier Jonin konnten sich denken, warum Tsunade den Ort für die Besprechung in den Konferenzsaal gelegt hatte. Sie hatte am Vortag immerhin einige zur Besprechung bestellt, da würde es im Büro Platzmangel geben. Sie gingen den Flur entlang zur nächsten Tür, welche offenstand und einen Blick in den Saal ermöglichte. Sie waren nicht die Ersten, jedoch auch nicht die Letzten.

Zusammen setzten sich die Vier zu den anderen Ninja und warteten. Vorne im Raum war eine Große Leinwand und ein Projektor aufgestellt worden. An einem Tisch daneben saßen Shikaku und Shikamaru Nara, welche sich über einige Schriftrollen berieten, welche sie vor sich liegen hatten. Tsunade saß ebenfalls bei ihnen und hörte den Naras aufmerksam zu.

Nach einer halben Stunde waren alle im Saal versammelt und Shizune schloss die Tür.

Tsunade sah durch die Reihen ihrer ausgewählten Ninja. Sie hatte insgesamt 30 Ninja im Raum, sie selbst eingeschlossen. Letztlich fragte sie sich jedoch, ob sie überhaupt ein Teams zusammen bekommen würde. Dennoch sollten für alle Fälle so viele bei dieser Besprechung dabei sein. Diese Mission war einfach zu ungewöhnlich.

„Guten Morgen zusammen.“, grüßte Tsunade die Anwesenden und ein einheitliches Guten Morgen kam von allen im Chor zu ihr zurück. Sie atmete nochmals tief durch, bevor sie mit ihrer Ansprache begann und zog dabei einen Zettel aus ihrer Tasche. „Ich habe euch hierher gerufen, weil ich eine recht Spezielle Mission habe. Eine Mission, bei der ich unter anderem nicht so genau weiß, ob ich sie überhaupt annehmen soll. Ebenfalls weiß ich selbst nicht so direkt, wen ich dorthin schicken soll.“ Nach diesen Worten machte die Hokage eine kurze Pause und sah sich kurz um. Die Meisten der anwesenden Ninja zeigten Verwunderung, einige Neugierde und ein paar andere auch Angst.

Tsunade sah sich nochmal kurz den Zettel an, welchen sie in der Hand hielt und schaute darauf wieder zu ihren Ninja. „Shikaku und Shikamaru haben den letzten Abend bereits die Informationen bekommen, welche mit dem Auftrag mitgeschickt wurden. Sie haben sich die Mission genau angeschaut, mit allem was dazu gehört. Shikaku wird euch daher nun einige Dinge zeigen, welche mit der Mission zu tun haben.“ Darauf setzte sie sich neben Shikamaru und Shikaku erhob sich.

Zwei Stunden lang erzählte er von der Mission. Er zeigte ihnen die verschiedenen Landkarten, die Bilder der Burg bzw. des Schlossen, zu dem sie Reisen sollten. Klärte sie über die dortige Bevölkerung auf (was bei den Ersten für einen riesigen Schrecken sorgte) anschließend zeigte er den Ninja die Armeen (das brachte die Nächsten aus der Fassung) und letztlich berichtete er von der Schneekönigin und ihrem speziellen Gefolge. An dieser Stelle war der Punkt gekommen, an dem die ersten Fragten, ob sie sich selbst von der Mission ausschließen dürften, da sie dort nicht hinwollten.

„Niemand der hier Anwesenden wird zu dieser Mission gezwungen. Wer sich dagegen entscheidet, kann jederzeit gehen. Ich möchte jedoch, das ihr keine Einzelheiten zu dieser Mission preisgebt.“, stellte Tsunade sofort klar und die ersten 10 Ninja verschwanden aus dem Raum – wovon drei direkt zur nächsten Toilette stürmten.

Einige Andere Informationen wurden im Anschluss noch von Shikaku preisgegeben, welche unter anderem die Truppenstärke, sowie den unbekannten Informanten betraf, welcher offenbar zu den Reihen der Schneekönigin gehörte.

Darauf hin setzte sich Shikaku wieder und Tsunade ergriff erneut das Wort: „Ich sagte ja bereits, diese Mission ist etwas speziell. Es ist keine typische Ninja Mission. Die Gegner, mit denen ihr es zu tun bekommt, sind zwar alle gut beschrieben, jedoch können wir ihre wirkliche Stärke nicht einschätze. Ein ganzes Reich wird von dieser Königin versklavt und ihr Tod scheint für den Auftraggeber und Informanten äußert wichtig zu sein. Dennoch hat er eine Bedingung gestellt, die Erfüllt sein muss, bevor ich ein Team aussende.“

Eine Pause trat ein, in welcher alle ein nachdenkliches Gesicht machten. Auch Tsunade schien zu Grübeln. Von der Bedingung hatten bisher weder Shikaku noch Shikamaru gehört. Offenbar hatte Tsunade ihnen nicht alles gegeben, was mit dieser Mission zu tun hatte.

„Was genau ist das für eine Bedingung?“, wollte Shikamaru daher wissen und sprach damit den Gedanken aus, den alle in diesem Raum hatten.

Tsunade lehnte sich zurück an die Stuhllehne und atmete ein weiteres Mal tief durch. Sie musste es ihnen eh sagen, also warum noch zögern: „Er verlangt, das sich die Personen, welche diesen Auftrag angeboten bekommen, es sich sehr gut überlegen, ob sie ihn annehmen. Er kann nicht dafür garantieren, das ihr lebend zurück kommt. Er kennt die Macht seiner Herrin und hatte offenbar auch schon mal mit Ninjas zu tun, wodurch er halbwegs einschätzen kann, wozu wir taugen. Die Wahrscheinlichkeit, das diese Mission scheitert, ist in seinen Augen extrem hoch. Dennoch sind wir wohl die einzigen, die es schaffen könnten. Daher verlangt er, das ihr diese Aufgabe freiwillig angeht und euch von Anfang an im klaren darüber seid, das es eure letzte Mission sein könnte.“

Diese Aussage hatte gesessen. Zwei weitere Ninja verließen den Raum. Die restlichen Anwesenden zeigten entweder gar keine Reaktion oder waren zu geschockt von der Aussage, um noch auf etwas reagieren zu können. Ein langes unangenehm drückendes Schweigen trat ein.

„Wer diese Mission nicht angehen möchte, wird auch nicht gezwungen. Und wenn ich die Mission letztlich ablehnen muss, weil niemand es versuchen will. Ich gebe euch bis heute Abend Zeit zum Nachdenken.“

„Nicht nötig.“, meinte Neji darauf und seufzte.

„Ich weiß nicht, wie die anderen das sehen, aber ich würde sagen, wir alle, die jetzt noch hier sind…“ Dabei schaute er einmal in die Runde und sah Sasuke, Karin, Sakura, Kiba, Akamaru, Shino, Kakashi, Gai, Lee, seine Tenten, Shizune, Ino, Choji, Yamato und Hanabi. „wir kennen uns untereinander gut. Wir kennen die stärken und die Schwächen eines jeden und harmonieren als größere Gruppe gut miteinander. Wenn wir gehen, dann alle gemeinsam und passen auf einander auf – oder es geht keiner. Aber eine kleinere Gruppe – oder sogar nur ein Team – sollte dort nicht hingehen.“

„Ich muss Neji da recht geben. Unsere vier Teams zusammen, oder keiner.“, meinte Shikamaru kurz darauf.

„Tzz… Den Tod als Gewissheit? Geringe Aussicht auf Erfolg? Worauf warten wir da noch?“, scherzte Sasuke und versuchte es mit Humor zu nehmen. Von dieser Aussage des sonst humorlosen Uchihas überrascht, mussten die anderen kichern und nun sagten alle zu.


Am nächsten Morgen war es soweit. Sie hatten sich dafür entscheiden. Sie wollten ausziehen um eine Mission zu versuchen, bei der sie alle Sterben könnten. Doch auch dies gehörte zum Ninjaleben. Bei jeder Mission konnte es passieren, das sie sterben.

Der Weg führte die Ninja Richtung Süd-Osten. Sie durchquerten den südlichen Teil des Feuerlandes bis hin zur Küste, wo sich sich ein Schiff suchten, welches sie zu ihrem Ziel bringen sollte. Zwei Wochen waren sie unterwegs drei Tage brauchten sie bis zur Küste und zehn weitere waren sie mit dem Schiff unterwegs.

Am Ziel angekommen befanden sie sich zunächst in einem der Nachbarreiche. Die Bevölkerung war den Menschen im Feuerreich nicht sehr unähnlich, jedoch waren sie alle mit dicker Kleidung eingepackt, denn die Temperaturen waren sehr eisig. Dies war jedoch ebenfalls in den Notizen vermerkt worden, wodurch alle Ninja sich dicke winterfeste Kleidung eingepackt hatten.

Die Bewohner der Stadt, in welcher ihr Schiff sie abgesetzt hatte, betrachteten die Neuankömmlinge neugierig. Ninjas gab es in ihrem Land keine und nur selten verirrten sich Schiffe aus den anderen Reichen in ihren Hafen, wodurch sie kaum bis gar keinen Kontakt zu den großen Nationen hatten.

Vier Tage später hatten die Ninja das Dorf Bahru erreicht. In den Notizen des Informanten war dies Dorf erwähnt worden. Es befand sich recht nah an der Grenze zum Gebiet der Schneekönigin, daher hatte er ihnen geraten, sich zunächst dorthin zu begeben. Von dort aus konnten sie schnell das Reich betreten und sich einen kleinen Eindruck über das Gebiet verschaffen. In Bahru erfuhren die Ninja auch, das einige Wochen zuvor einer der Ritter aus dem Nachbarreich in ihrem Dorf gewesen war. Nach einem Besucht im Geschäft des Botenservice hatten sie herausgefunden, das dieser es offenbar war, der ihnen die Informationen zukommen lassen hat.

Der Informant hatte darauf bestanden sich mit den Ninja zu treffen. Er wollte sich einen Eindruck von ihnen machen, bevor sie sich der Aufgabe widmeten, die er ihnen gestellt hatte. Da er nicht wusste, wann sie ankommen würden, hatte er ihnen einen Punkt genannt, an dem er wöchentlich vorbeikommen würde. Ein zugefrorener See, welchen er jeden Donnerstag während seiner Patrouilliere passieren würde. Dort sollten sie um die Mittagszeit auf ihn warten. Die Position des Sees war auf der Karte markiert, welche er ihnen mitgeschickt hatte.

Der Donnerstag kam schnell und die Ninja machten sich auf zu dem See. Mit jedem Schritt im feindlichen Gebiet, hatten sie das Gefühl, als wenn die Temperaturen mehr und mehr sanken. Es war fast Mittag, als sie den See erreichten. Vom Informanten fehlte jede Spur. Um sich die Zeit zu vertreiben – und auch um sich warm zu halten – hüpften einige von ihnen leicht auf und ab. Die Umgebungstemperatur lag weit unter Null und die Ninja waren diese extremen Minusgrade nicht gewohnt.

Einmal mehr hüpfte Choji, doch diesmal etwas zu doll und das Eis unter ihm gab ein lautes Knacken von sich. Bei den Ninja froren sämtliche Bewegungen ein. Starr standen sie da und horchten, ein weiteres Knacken war jedoch nicht zu hören. Vorsichtig bewegte sich Choji, um zu sehen, ob er von dem brüchigen Eis wegkam. Da er sich gefahrlos bewegen, sahen auch alle anderen zu, das sie schnellstmöglich von dieser Stelle wegkamen.

„Sei bitte etwas vorsichtiger, Choji. Hier ist es schon kalt genug. Auf ein Eisbad kann ich wirklich verzichten.“, brachte Shikamaru kurz darauf mit zittriger Stimme hervor. Die Kälte war so extrem, das es ihn wunderte, das er noch nicht mit den Zähnen klapperte.

Alle anderen nickten zu Bestätigung und auch Choji brachte nicht mehr als ein Nicken zustande. Und so warteten sie weiter. Eine weitere halbe Stunde verging, ehe sie in der Ferne etwas ausmachen konnten, was offenbar auf sie zukam. Nach einigen Minuten konnten sie erkennen, das es nicht nur eine Person war. Sie schauten sich nach einer Deckung um, jedoch war dies eine großflächige Schneeebene und Möglichkeiten zu Deckung waren keine vorhanden.

Die Ninja betrachteten das Objekt, welches auf sie zukam. Es war ein prächtiger eisblauer Schlitten. Seltsam aussehende Pferde waren davor gespannt. Neben dem Schlitten ritten rechts und links mehrere Ritter in dunklen Rüstungen, welche an einigen Stellen von einem hellblauen Leuchten verziert waren. Der Schlitten kam näher und näher. Mittlerweile war er so nah, das sie eine Frau im Schlitten sitzen sehen konnten und neben dieser ein kleines Mädchen. Beide waren in Pelzen gekleidet und dem Mädchen lagen einige Decken auf dem Schoss. Hinter ihnen auf dem Schlitten stand ein weiterer Ritter. Seine Rüstung unterschied sich etwas von denen der anderen Ritter. Sie war um einiges verzierter. Offenbar hatte dieser Ritter einen höheren Rang als die Anderen.

Einige dutzend Meter vor ihnen kam der Schlitten zum stehen und die Frau sah verächtlich zu ihnen herüber.

„Offenbar haben wir hier einige Eindringlinge.“, hörten die Ninja eine weibliche Stimme sagen. Es schien von der Königin gekommen zu sein. Der Ritter hinter ihr dreht den Helm in die Richtung der Ninja und betrachtete diese ebenfalls kurz. Sie konnte sein Gesicht nicht erkennen, da es von einem Helm verdeckt wurde. Die stellen, an denen die Augen sein müssten leuchteten in einem hellen eisigen Blau, was bei den Ninja für einen leichten Schrecken sorgte. Die anderen Ritter hatten die gleichen seltsamen Augen.

„Meine Ritter werden sich sofort darum kümmern, meine Königin.“ Die Stimme des Ritters klang für die Ninja ebenfalls seltsam. Einerseits war sie eindeutig menschlich. Andererseits war ein deutlicher unheimlicher Hall zu vernehmen, welcher die Stimme klingen ließ, als käme sie aus einer anderen Welt. Die Ritter um den Schlitten drehten ebenfalls ihre Köpfe zu den Ninja und wollten sich schon in Bewegung setzen.

„Nein.“, befahl die Königin und die Ritter blieben stehen. Darauf betrachtete sie die Ninja abschätzend und grinste darauf auf eine fiese, unheimliche und recht verzerrte Art. „Ich gönne dir etwas Abwechslung, Boron. Unter den Rittern gibt es für dich keine angemessenen Gegner, daher darfst du dich etwas mit diesen sterblichen vergnügen.“

Der Ritter sprang vom Schlitten und ging einige Meter auf die Ninja zu, ehe er stehen blieb und sich zu seiner Königin umdrehte.

„Komm nach, sobald du fertig bist. Wir setzten unseren Weg fort.“

Der Ritter verneigte sich leicht vor der Königin und sprach: „Wie ihr wünscht, meine Königin.“ Der Schlitten setzte sich wieder in Bewegung und verschwand in der Ferne.

Nun waren die Ninja allein mit dem Ritter. Dieser stand noch immer an der gleichen Stelle wie zuvor und bewegte sich keinen Millimeter.

Unschlüssig standen die Ninja beisammen und betrachteten den Ritter genauer. Das Gewand des Ritters schien Schwarz zu sein. Darüber lag eine dunkle Plattenrüstung, bestehend aus einem Brustschutz, einem Gürtel, welcher vorn mit einem Großen Totenkopf verziert war. Schulterschützer, auf welchen sie ebenfalls Totenköpfe erkennen konnten. Ein langer Schwarzer Umhang war unter ihnen befestigt, welcher seitlich im Wind flatterte. Er trug dicke Handschuhe, auf dessen Armschutz Totenköpfe zu sehen waren. Eine Hose konnten sie nicht direkt erkennen, jedoch schienen an seinen Oberschenkeln ebenfalls dunkle Platten befestigt zu sein. Zudem trug er schwere Stiefel, welche mit Pelz besetzt waren Ein Plattenschutz, welcher mit einem Totenkopf verziert war lag auf Kniehöhe darüber. Der Helm Des Ritters ließ keinen Blick auf das Gesicht zu. Bis auf die Nase, welche sich jedoch im Dunklen versteckte und die leuchtenden Augen war nichts zu erkennen. Eine Waffe konnte sie bei dem Ritter jedoch nicht entdecken.

„Du, Shikamaru? Sie hat den Ritter da doch Boron genannt. War das nicht der Name von ihrem obersten General?“, fragte Sasuke nach einigen Minuten, in denen sich noch immer nichts tat.

Shikamaru bestätige Sasukes Frage und allen war anzumerken, das sie ein wenig Schiss hatten. Immerhin sollten sie hier den Informanten treffen und nun hatten sie nicht nur einen ersten Blick auf die Königin geworfen. Nein, sie standen auch ihrem mit Abstand mächtigsten Ritter gegenüber.

Ein Gedanke zu „Die Schneekönigin #3“

  1. Hi, wow.

    Sasuke, hat wohl Herr der Ringe geschaut, denn das hat auch Gimli gesagt, was dabei raus kam wissen wir ja.

    Diese Schneekönigin erinnert mich an die aus Narnia, ich hoffe erleidet das gleiche Ende, vor allem weil Ihr Lieblings Ritter,
    an ihren Untergang beteiligt sein wird.

    Mal sehen wie es weiter geht.
    Bye

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