Akatsukis Killerkids 15

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Kakashi bekommt mehrere Teams an die Seite, die ihn beiden Ermittlungen helfen sollen. Asuma und Kurenai sind wieder dabei. Gai ist eh sein Partner und es auch einige Teams aus Fugakus Truppe stoßen zu dieser Sondereinheit.

Zudem wird Fugaku jetzt auch in darin eingeweiht, woher Naruto und Gaara ihr besonderes Wissen hatten. Bisher wusste er nur, dass es von den Kidnappern stammte, wo sie damals waren. Jetzt erfährt er alles darüber und kann es kaum fassen.
Sie erzählen ihm auch, das Naruto und Gaara sicher versucht haben, Sasuke zu beschützen. Sie vermuten daher, dass man ihn mitnahm, weil die beiden als Gegenleistung tun würden, was man von ihnen verlangt. Andernfalls wäre er jetzt wahrscheinlich genau so tot, wie die meisten anderen.
Fugaku – ausgebildete Killer. Wie soll man die bitte stoppen? Das sind noch Kinder? Wir können doch nicht einfach auf Kinder schießen.
Kakashi – vielleicht grade deshalb.
In den Monaten darauf ist alles ruhig, sie werden gesucht, aber man findet nichts. Auch alle möglichen Ereignisse werden sicherheitshalber verstärkt bewacht, aber sie tauchen nicht auf. Was genau geplant ist, bleibt unklar.
Die Jungs waren 14 bei ihrem Verschwinden. Es vergehen einige Monate und schließlich haben die Terroristen alle Kids wieder zurückgeholt. Trotz der Tatsache, dass sie eigentlich geschützt wurden.
Danach hört und sieht man eine ganze Weile von keinem von ihnen etwas, obwohl alle Überwachungssysteme permanent die Gesichter abscannen und mit den Kindern vergleichen. Es wird schließlich Sommer und die Eltern von allen Dreien sitzen mal wieder beisammen und unterhalten sich.
Fugaku – Sasuke ist jetzt 16 geworden. Der 2. Geburtstag, den er jetzt schon bei diesen Verbrechern verbringt. Wenn er überhaupt noch lebt.
Minato – Daran darfst du nicht einmal denken! Die Kids leben, alle 10 und wir werden sie finden.
Fugaku – deinen Optimismus hätte ich gern.
Minato – kannst gern was abhaben du Spaßbremse. Dann wirst du vielleicht mal deinen Dauerpessimusmus los.
Fugaku gereizt – das ist kein Pessimismus, das ist Realismus.
Minato nicht überzeugt – ja klar.
Gaaras Dad – glaubst du wirklich, dass wir unsere Jungs wiedersehen?
Minato – Ich glaube es nicht nur, ich weiß es. Ich befürchte allerdings, dass wir sie auf eine Art wiedersehen, die uns nicht gefällt.
(lässt den kopf auf den Tisch sinken und ist plötzlich total Depri)
Minato weiter – ich bin noch nicht dazu bereit auf meinen eigenen Sohn zu schießen, aber wir werden es im Ernstfall müssen. Manchmal hasse ich meinen Job.
Die Anderen können ihn verstehen und Fugaku würde es in der Situation nicht anders gehen. Auch er ist Polizist und muss im Ernstfall auf einen Verbrecher schießen. Auch auf sein eigenes Kind, wenn es sein muss. Er darf da keine Rücksicht nehmen.
Bisher wissen sie leider nicht, inwiefern die Kinder freiwillig tun, was ihn befohlen wird, oder ob sie kontrolliert werden. Doch selbst wenn es Letzteres ist, muss im Ernstfall geschossen werden, um einen Täter aufzuhalten und dabei kann es auch passieren, das er erschossen wird.


Sie lasen den 15. Teil der „Akatsukis Killerkids“ aus der Sektion #allesmussraus. Weitere Teile werden Folgen.
Vielen Dank für ihre Zeit

2 Gedanken zu „Akatsukis Killerkids 15“

  1. Hey^^,
    ich freue mich ja das du weiter schreibst, allerdings glaube ich das ich mir schon mal Taschentücher kaufen sollte. Die Überlegung das Väter ihre eigenen Kinder erschießen ist schon echt traurig. Noch ist das zwar nichts festes aber ich bereite mich lieber schon mal vor.

    Schönes Kapitel:)
    Lg
    Fabel

  2. Hi, echt schlimm.

    Es ist doch klar warum diese Terroristen, Kinder von Hochrangigen Personen entführen und zu Killern abrichten.
    Sie kommen am besten an die Zielpersonen ran, vor allem wenn es die eigenen Eltern sind, die sie Ermorden sollen.

    Ich hoffe es wird alles gut und dieses Pack bekommt allesamt ein drittes Nasenloch verpasst oder stirbt auf sehr grausame weise, wobei lebenslänglich im Knast zu sitzen wäre auch ganz schön, aber wie will man vermeiden dass sie Selbstmord begehen?

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