Akatsukis Killerkids 20

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Nachdem sie am Tatort alles erledigt hatte, machte sich Fugaku persönlich auf den Weg zu Kushina, um sie über alles aufzuklären, bevor sie es von Fremden oder sogar Reportern erfahren muss.

Kushina ist natürlich aufgelöst, als Fugaku ihr alles erklärt. Um Minato macht sie sich nicht einmal Sorgen, da es sich um eine vergleichsweise harmlose Schusswunde handeln soll, aber ihr wurde natürlich auch gesagt, das Naruto ebenfalls im Krankenhaus ist und bisher unklar ist, ob er es überlebt.

Fugaku meint noch »Kushina der Junge ist stark. Wir müssen auf diese Stärke vertrauen und ihn für seinen Mut ehren. Er hat es nicht nur geschafft, sich aus ihrer Gehirnwäsche zu befreien, er hat auch darauf bestanden, dass er erst alle nötigen Infos weitergibt, die Kakashi braucht, um die anderen Kinder zu finden, obwohl er sich damit noch mehr in Lebensgefahr begibt. Ihm war klar, dass er sterben könnte. Deswegen wollte er das vorher loswerden, fall er es im Nachhinein nicht mehr kann. Wenn er stirbt, dann als Held. Aber er ist stark. Er wird leben, darauf müssen wir vertrauen.«

Kushina heult sich bei ihm aus.

Fugaku währenddessen »Ich mach mir unglaubliche Sorgen um meinen Sohn und würde Kakashi zu gern begleiten, um meinen Jungen zurückzuholen, aber ich respektiere auch Narutos Opfer. Er ist damit ein hohes Risiko eingegangen. Ich werde persönlich auf euch aufpassen, versprochen!«

***

Es hat eine Weile gedauert, bis Kakashi Kontakt zum entsprechenden Mittelsmann bei der CIA bekam. Trotz Minatos erteilter Berechtigung benötigte es einige Diskussion mit anderen Behörden, da er trotz allem keine konkreten Berechtigungen hatte. Immerhin war der Chef, der ihm diese gab, von offizieller Seite als Tod bekannt gegeben.

Letztlich mischte sich der Verteidigungsminister persönlich ein, um den Vorgang zu beschleunigen, damit es endlich weiterging. Agent Crossbie war darauf schnell erreicht. Nachdem er die Bijuu Signale lokalisiert hatte, übermittelte er sofort den Standort, damit sich die Japaner auf ihre Befreiung vorbereiten konnten. Hilfe bekamen sie auch hier wieder vom Verteidigungsminister, denn offenbar befanden sich die Kinder auf einem ehemaligen Luftwaffenstützpunkt und da musste das Militär zwangsweise hinzugezogen werden.

***

Innerhalb des Stützpunkts weiß bisher noch niemand, dass man auf den Weg zu ihnen ist. Allerdings wissen Sasuke, Gaara und die Anderen bereits davon, dass sie jetzt nur noch zu 9. sind. Kurama/Naruto kommt nicht wieder, weil er sich geweigert hat, seinen Auftrag auszuführen, und wäre daher beseitigt worden.

Wenn sie nicht grad als Waffen gebraucht werden, haben sie einen klaren Verstand und freie Handlung. Sie sitzen auch gemeinsam in einem Raum, aus dem sie nicht rauskommen, wo sie aber alles haben, was sie benötigen. Und als man ihnen von Kuramas Verbleib berichtet, rebellieren sie.

Fürs Erste ist es dem Boss egal und er lässt sie daher. Im Moment hat er andere Probleme. Sein stümperhafter Sohn Obito hatte Kurama zu seinem Auftrag gefahren und letztlich auch auf ihn geschossen. Und er hatte nicht kontrolliert, ob der Junge wirklich tot war.

Er verfolgte daher zusammen mit Obito und einigen anderen Männern die derzeitige Live-Übertragung von der Pressekonferenz des Polizeisprechers, wo vom Tod eines Jugendlichen und des Captains der Sonderermittlungseinheit berichtet wird.

Obito »Ich sagte doch, dass sie tot sind«

Madara kalt »Du hättest es trotzdem prüfen müssen«

Darauf überlegt er kurz, was er als Nächstes macht. Sein Handy klingelt. Ein Informant aus der Regierung. Er selbst sagt nichts, hört nur zu. Der Mann am anderen Ende sagt nicht viel, darauf ist die Leitung unterbrochen.

Madara befehlend »Wir sind aufgeflogen, Macht den Flieger startklar und seht zu, dass wir so viel wie möglich verstauen können. In einer Stunde ist Abflug!«


Sie lasen den 20. Teil der „Akatsukis Killerkids“ aus der Sektion #allesmussraus. Weitere Teile werden Folgen.
Vielen Dank für ihre Zeit

Ein Gedanke zu „Akatsukis Killerkids 20“

  1. HI.

    Dieser Verräter, nun der wird sich dann mit seinen Freunden die Schwedischen Vorhänge von der Seite ansehen dürfen, die diesen alles andere gefallen dürfte, wenn Er nicht davor getötet wird.

    Bye bye

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