Akatsukis Killerkids 22 – the End

Achtung! Sie lesen hier einen unkontrollierten Textrohling. Fehlerhafte Grammatik, verdrehte Buchstaben oder kompletter Unsinn ist sehr wahrscheinlich.

Die Kinder wurden allen in das gleiche Krankenhaus gebracht, in dem sich auch Minato und Naruto befanden. Nach einem ausgiebigen Check-up in der Notaufnahme wurden ihre Wunden versorgt.

Obwohl keiner der neun Jugendlichen sonderlich schwer verletzt war, zumindest nach eigenem Empfinden, behielten die Ärzte sie dort, zumindest über Nacht. Begeistert waren die Kids zwar nicht, aber es half nichts.

Bereit auf dem Weg hatten sie erfahren, dass die Nachricht über Narutos Tod eine Falschmeldung war. Durch den Polizist vor Ort wusste Kakashis Einheit, dass er bisher wohl definitiv noch lebte, aber genaueres wusste er auch nicht, da sich der Junge noch immer im OP befand. Auch jetzt im Krankenhaus bekamen sie keine weiteren Informationen über seinen Zustand. Die Ärzte waren nach wie vor damit beschäftigt, ihrem blonden Kameraden das Leben zu retten.

***

Da es über Naruto keine Neuigkeiten gab, suchte Kakashi den Vater auf. Minato war längst aus dem OP raus und befand sich auf einem Zimmer. Auch Kushina und Menma waren dort, sowie Fugaku, den er jetzt ablöste, damit er zu seinem Sohn konnte. Gemeinsam warteten sie. Zwischendurch war Kakashi sogar eingeschlafen. Kein Wunder. Seit Naruto und Minato angeschossen wurden, waren mittlerweile 14 Stunden vergangen und er war auch davor schon überfällig gewesen. Menma war es, der ihn geweckt hatte. Jedoch nicht, um zu spielen, sondern weil drei Ärzte den Raum betreten hatten, um den Eltern zu erklären, wie es ihrem älteren Sohn ging. Offenbar war es eine schwierige Operation. Naruto hatte mehrere Treffer eingesteckt. Davon waren zwei an sehr gefährlichen Stellen. Eine Kugel hatte sich wohl zwischen Lunge und Herz festgesetzt und es ansich schon Glück, dass sie dabei weder das Herz noch die Lunge verletzt hatte, dennoch war sie nicht einfach zu entfernen. Sein Zustand war dennoch nicht der Beste. Leider mussten sie ihm im Verlauf der Operation auch zwei Mal reanimieren, aber er sei jetzt halbwegs stabil und befände sich auf der Intensivstation. Ob er es überlebt, würden jetzt die nächsten Stunden zeigen.

Kushina »Und wenn er es schafft, dann wird er wieder ganz gesund? Oder sind bleibende Schäden zu erwarten?«

Arzt »Das wissen wir noch nicht. Es gab noch eine andere Verletzung, die langfristig für Probleme sorgen könnte. Eine Kugel hatte sich zwischen zwei Wirbeln verkeilt. Mit der hatten wir im Nachhinein auch am Längste zu kämpfen. Da wir sie nicht entfernen konnten, bevor wir uns ums Herz gekümmert haben, wissen wir nicht, ob sich dadurch Schäden ergeben haben, die ihn vielleicht an den Rollstuhl fesseln.«

Wie es sich genau entwickeln würde, können die Ärzte nicht sagen. Sie müssen jetzt abwarten, ob Naruto die nächsten Tage übersteht. Und wenn er wach wird, würde sich alles Weitere zeigen.

***

Und dann vergehen die Wochen, in denen Naruto nicht aufwacht, da er Aufgrund der schwere seiner Verletzungen ins Koma gefallen ist. In der Zeit sagen die Kinder aus, was sie alles machen mussten, wie sie dazu gezwungen wurden, wie in etwa diese Droge zu wirken scheint und was sie noch alles darüber wussten, was noch geplant war.

Nach fast 9 Wochen wacht Naruto auf und die Ärzte machen ihre Untersuchungen, um herauszufinden, inwiefern er beeinträchtigt ist, aber bisher sagt man es ihm nicht. Sie wollen erst wissen, was nun genau ist und dafür musste er nunmal wach sein.

Darauf sprechen sie mit den Eltern darüber und versuchen es ihm schonend beizubringen.

Naruto reagiert jedoch besser als gedacht. Er ist zwar etwas traurig, aber es ist O.K. für ihn. Er nimmt es auf wie ein Held, denn nicht mehr laufen zu können ist nur ein kleines Opfer im Vergleich zu dem, was noch alles hätte passieren können.  

Eltern sind natürlich stolz, Kushina verhätschelt ihn wie ein Baby und Naruto muss sie zügeln, weil er kein totaler Pflegefall ist, er ist nur Arsch abwärts gelähmt, Zähneputzen schafft er auch allein.

Und Naruto bekommt noch einen Orden verliehen für seine Tapferkeit und Willensstärke. Natürlich inoffiziell, damit das sonst keiner mitbekommt außer den Beteiligten. Was da alles abging, muss nicht an die Öffentlichkeit weitergegeben werden.

Naruto macht dann Schule weiter, erstmal bei einem Privatlehrer, bis er seinen Abschluss hat und dann studiert er Informatik und Kriminalistik und fängt darauf bei seinem Vater in der Abteilung an und kümmert sich um den ganzen Datenkram.

Sasuke und Gaara studieren ebenfalls Kriminalistik und wollen dann zu Minato in die Einheit, was sie auch dürfen und mit Naruto über Funk werden sie zu einem Superteam, von dem anderen noch einiges lernen können.

Wobei am Ende (so 5 Jahre später) sogar raus ist, das Naruto nicht vollends gelähmt ist, er kann noch laufen, wenn auch sehr schwerfällig. Sein linkes Bein kann er fast gar nicht bewegen und das rechte mit leichten Einschränkungen. Und wenn er langsam geht, reicht eine Stütze in form eines Gehstocks. Für den Außeneinsatz ist er allerdings nicht geeignet, daher halt der Bürojob.


Sie lasen den 22. Teil der „Akatsukis Killerkids“ aus der Sektion #allesmussraus. Dies  war der letzte Text dieser Story. Weitere werden nicht folgen.
Vielen Dank für ihre Zeit

Ein Gedanke zu „Akatsukis Killerkids 22 – the End“

  1. Hi, es war toll.

    Das ist wirklich noch mal gut ausgegangen und was ist schon ein Rollstuhl?
    Er lebt, hat viele Menschen gerettet und eine Terrorzelle ausgehoben zusammen mit den anderen Kid´s,
    was will man mehr.
    Zusammen mit seinen Freunden macht Er jetzt den Verbrechern das leben zur Hölle, super.

    Das mit dem Rollstuhl erinnert mich an eine andere von dir.

    Bis demnächst, freue mich auf die nächste.
    Bye

    P.S. Das du die Story nicht fortsetzten wirst, sie ist an sich abgeschlossen und das ist gut so, manchmal sollte man aufhören wenn es am schönsten ist.

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